Schiefer in Ludwigsstadt

Der Schieferabbau in Ludwigsstadt reicht weit zurück. Dem GEOTOP-Dachschieferbruch Oertelbruch am Trogenbach wurde im Frühjahr 2004 von Umweltminister Dr. Werner Schnappauf das Gütesiegel "Bayerns schönste Geotope" verliehen.

Das Geotop 21

Durch den Schieferabbau sind steile Schrämwände entstanden. Dadurch ist es möglich, "einen Blick in die Erdgeschichte" zu werfen. Im oberen Bereich der Bruchwand sind Schichten aus dem Grenzbereich von Oberdevon und Unterkarbon angeschnitten. Die Schichtfolge zeigt schwarz abfärbende, tonige Rußschiefer des Unterkarbons, überlagert von Knotenkalk und Quarzit, die im Oberdevon entstanden sind. Die normale Schichtabfolge - jüngere liegen über älteren Gesteinen - ist hier im Schieferbruch umgekehrt: Die jüngeren Rußschiefer des Unterkarbons liegen unter den älteren Schichten des Devon. Der Grund für diese außergewöhnliche Anordnung ist die extreme Verfaltung der Gesteinsschichten bei der Gebirgsbildung. Durch die Überkippung einer Falte wurde die Schichtfolge sozusagen "auf den Kopf gestellt". Die Ablagerung der Sedimente erfolgte vor rund 350 bis 360 Millionen Jahren.

Der Schieferabbau in der Vergangenheit

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