Geschichte des Hauses

Die 1991 gegründete Hermann-Söllner-Stiftung tritt für die Pflege der Heimat und des Brauchtums ein. Neben der Marienkapelle konnte durch die Stiftung auch ein geeignet großer Bau für das Deutsche Schiefertafelmuseum erworben werden.

Das Museum ist nun in dem ehemaligen Fabrikgebäude der Bromsilberdruckanstalt in der Lauensteiner Straße untergebracht. Das 1949 erbaute Gebäude wurde vollständig entkernt. Nur die Außenwände und tragenden Teile blieben erhalten. So sind über 400 m² Ausstellungsfläche auf vier Ebenen entstanden.

Teile der Außenwände (Seitenwände) wurden mit Thüringer Schiefer vielfältig in verschiedenen Deckungsarten und mit Motiven eingedeckt.

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